unterzeichnet: das Kapitänsmanifest

13. Dezember 2011 in PIMP - Piraten in Parlamenten

Als Selbstverpflichtung und Ausdruck meines Wunsches als Basispirat habe ich heute das Kapitänsmanifest unterzeichnet.
Zitat:

Die Piratenpartei ist auf dem besten Wege, mit immer mehr Piraten in Kommunal- und Landesparlamente einzuziehen. Daher ist es notwendig geworden, die Aufgaben des Vorstandes neu zu definieren und zu verschlanken. Politisch sollen die Kandidaten für die Parlamente in den Vordergrund und der Vorstand mehr in den Hintergrund rücken. Struktur und Inhalt sollen so getrennt werden, in der Hoffnung, Reibung zu minimieren.”

5. Sächsischer Landtag – Plenum November 2011

22. November 2011 in Plenum

22.11. 2011
Als recht fleissiger Beobachter des Landtages beantwortet  Gregor S. aka Fidel heute abend Fragen zu parlamentarischen Abläufen und Hintergründen via  Mumble  und Mailingliste.

23.11. 2011
Piratenpad  (mit Tagesordnung) zur 44. Sitzung des Plenums vom 23.11.2011
Plenarsitzung live
MDR 1 Radio Sachsen, Mittelwelle

24.11.2011
Piratenpad (mit Tagesordnung) zur 45. Sitzung des Plenums vom 24.11.2011
Plenarsitzung live
MDR 1 Radio Sachsen, Mittelwelle

Naziterror bekämpfen und aufklären, Bürgerrechte bewahren und ausbauen

14. November 2011 in Innenausschuss, Pirantifa

Zu den jüngsten Erkenntnissen und Berichten über eine Serie von Morden und Banküberfällen mit offenbar rechtsextremistischem Hintergrund nimmt Mirco da Silva, Pirantifa-Experte und Mitglied der AG Rechtsextremismus in der Piratenpartei Sachsen wie folgt Stellung:
“Seit Jahren erhalten die Behörden und Geheimdienste immer weitreichendere Befugnisse, welche Bürger unter Generalverdacht stellen, Befugnisse, die ermöglichen das Millionen Bürger bei Demonstrationen gegen Nazis abgehört werden. Aber dieselben Beörden schaffen es in zehn Jahren nicht, ein der Polizei und dem Verfassungsschutz bekanntes Neonazi-Trio dingfest zu machen. Das ist unbegreiflich und ein Behörden- und Geheimdienstskandal erster Güte. Ich kann nur eindringlich davor warnen, das dieses Totalversagen der Behörden jetzt auch noch genutzt wird, um noch weitreichendere und noch massivere Einschnitte in die Privatsphäre der Bürger zu begründen. Neben der notwendigen Aufklärung des Behördenversagens muss Ministerin Schröder den von ihr eingeschlagene Kurs der Verharmlosung rechter Gewalt jetzt umgehend korrigieren. Projekte und Aktionen gegen Rechtsextremismus müssen gefördert und dürfen nicht mit scheinheiligen Demokratieklauseln gegängelt, und durch politisch motivierte Staatsanwälte kriminalisiert werden. Naziterror stellt nicht erst seit den Morden des sogenannten “Nationalsozialistischen Untergrunds – NSU” eine ganz konkrete Gefahr dar, der sich alle freien Menschen gemeinsam entgegen stellen müssen.
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